KJPEinblick

Einblick / Arbeit & Gehalt

Brutto-Netto-Rechner

Was vom Brutto übrig bleibt

Zwischen Bruttogehalt und dem, was am Ende auf dem Konto landet, liegen Sozialversicherung, Lohnsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer. Wie stark diese Abzüge ausfallen, hängt entscheidend von der Steuerklasse ab — und davon, ob überhaupt Sozialversicherungspflicht besteht.

Probieren Sie es mit Ihren Werten aus — entweder vom Brutto aus, oder vom gewünschten Netto rückwärts gerechnet.

Ihr monatliches Bruttogehalt

4.000 €

Steuerklasse

Brutto / Monat

4.000 €

Netto / Monat

2.574 €

Abzüge pro Monat

Rentenversicherung372 €
Arbeitslosenversicherung52 €
Krankenversicherung342 €
Pflegeversicherung96 €
Lohnsteuer517 €
Solidaritätszuschlag0 €
Kirchensteuer47 €
Summe Abzüge1.426 €

Arbeitgeberkosten gesamt / Monat

Bruttogehalt4.000 €
AG-Anteil Rentenversicherung372 €
AG-Anteil Arbeitslosenversicherung52 €
AG-Anteil Krankenversicherung342 €
AG-Anteil Pflegeversicherung72 €
Gesamtkosten AG / Monat4.838 €

Vereinfachte Hochrechnung auf Basis des Einkommensteuertarifs 2025/2026, durchschnittlicher Krankenkassen-Zusatzbeitrag, ohne Kinderfreibeträge bei der Steuer. Bei "keine Sozialversicherungspflicht" entfällt die Vorsorgepauschale anteilig — die exakte Veranlagung kann individuell abweichen. Steuerklassen III/V/VI sind Näherungswerte; die Netto→Brutto-Hochrechnung basiert auf demselben vereinfachten Modell.

Fazit:

Die Steuerklasse beeinflusst, wie viel monatlich vom Brutto übrig bleibt — am Jahresende gleicht sich das bei Ehepaaren über die Steuerveranlagung meist wieder aus. Bei Gesellschafter-Geschäftsführern ohne Sozialversicherungspflicht oder bei der Gestaltung zwischen Gehalt, Tantieme und Sachbezügen lohnt sich oft ein genauerer Blick auf die optimale Struktur.

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